Julie's Bookhismus

Korrektorat | Rezensionen



Strangeworlds - L.D. Lapinski


Öffne den Koffer und spring hinein

Ab in den Koffer…

… oder so ähnlich. Jedenfalls reisen wir hier in andere Welten, die wirklich schick sind und auch etwas Neues an sich haben. Das Abenteuer ist ebenfalls neu.

Wir lernen Flick kennen, die eigentlich Felicity heißt. Warum sie sich so nennt, erfährt man leider nicht, jedoch, dass sie sehr schnell erwachsen werden musste, um auf ihren Bruder und sich selbst aufzupassen. Damit konnte ich mich sehr gut identifizieren, da ich die Situation sehr gut nachempfinden kann. Dass Jonathan schon 18 sein soll, glaube ich allerdings nicht. Ich kann es mir nicht vorstellen, denn seine Art passt irgendwie nicht dazu.

Wir gehen also mit den beiden auf eine Reise in neue Welte, denn wir leben in einem Multiversum, dass nur die Strangeworlds Gesellschaft kennt und noch einige Zweigstellen. Doch die Welten sind in Gefahr und drohen unterzugehen und dann ist Flick auch noch anders als Jonathan.

Eine sehr verworrene Geschichte, die mir dennoch gut gefallen hat. Der Anfang ist allerdings etwas schleppend, da hätte ich mir mehr gewünscht. Das Ende hatte mehr Action, aber es verging leider viel zu schnell und von Flicks Gabe erfahren wir auch nicht viel, geschweige denn von der Gefahr, die den Welten droht. Der Informationen sind sehr spärlich, da erhoffe ich mir mehr in den (hoffentlich) kommenden Büchern.


Die Reise ans Ende der Welt

Fast noch spannender als Band 1

Flick hat Hausarrest bis zum Ende der Ferien. Das wars dann wohl mit ihren Kofferreisen. Doch zum Glück zwingt ihre Mutter sie zum Einkaufen, wo sie auf Jonathan trifft, der ihre Mutter so charmant gegenübertritt, dass die den Hausarrest fast vergisst. Flick darf also wieder im Reisebüro arbeiten.

Direkt an ihrem ersten Tag erreichen die beiden ein Hilferuf aus einem Koffer, dann taucht auch noch Jonathan‘s Cousine auf. Ein neues Abenteuer wartet auf die drei! Und es wird auf keinen Fall einfach. Viele Geheimnisse werden entdeckt und kommen ans Licht.

Es hat mir wieder sehr gut gefallen, die Strangeworlder zu begleiten. Flick war mir schon in Band eins ans Herz gewachsen. John hat sich nicht unbedingt immer mit Ruhm bekleckert, aber das war teilweise noch verständlich, aber die Mehrheit der Zeit war er einfach nur unerträglich und unhöflich.

Ein großes Abenteuer, um eine Welt zu retten oder wenigstens deren Bewohner, doch wofür entscheiden sich unserer Helden? Und dann kommt noch ein Familiengeheimnis ans Licht, das definitiv Lust auf die nächsten Teile macht. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!